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| Biete |
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Oiseaux et perroquets pour une nouvelle maison |
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| Tierart |
Vögel |
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| Typ/Rasse |
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| Tiername |
Oiseaux et perroquets pour une nouvelle maison |
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| Preis in CHF |
100 |
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| Geschlecht |
-- |
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| Alter |
3 Jahre |
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| Inseratequelle |
Privat |
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| Ansichten |
1509 |
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| aktualisiert am |
29/09/12 |
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Bonjour, je donne mes oiseaux et perroquets à toute personne intéressée. Ils sont en bonne santé, apprivoisé et aiment jouer avec les enfants. contacter pour plus d'infos et comment acquérir un dans votre famille.
epets-Rasseinformation: Papageien

| Klassifikation FCI |
Systematik: Unterstamm: Wirbeltiere (Vertebrata) Überklasse: Kiefermäuler (Gnathostomata) Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda) Klasse: Vö |
| Rassenamen |
Papageien |
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Die Bezeichnung „Psittaciformes“ leitet sich vom antiken Psittacus/Sittacus ab, das wiederum eine Übernahme aus dem Altindischen ist. Die Bezeichnung erreichte zusammen mit den ersten Importen von Papageienvögeln unter Alexander dem Großen Europa. Weitere Bezeichnungen wie Kakadu oder Ara stellen ebenso Übernahmen aus Sprachen der jeweiligen Herkunftsgebiete dar oder besitzen geografische Bezüge (Amazonen). Die Herkunft des Wortes „Papagei“ ist dagegen nicht ganz klar. Gemeinsame Merkmale aller Papageienvögel sind: ein Kletterfuß, bei dem zwei Zehen nach vorn und zwei Zehen nach hinten gestellt sind, und der Papageienschnabel. Die beiden kurzen Zehen I und II sind zur Körpermitte des Papageis orientiert, beide langen Zehen III und IV nach außen.
Mit diesem Fuß führen viele Papageienarten Nahrung zum Schnabel, was nur in Ausnahmefällen in anderen Vogelgruppen vorkommt. Das zweite wichtige Merkmal ist der Papageienschnabel, der eine Vielzahl von Aufgaben (Knabbern, Knacken, Halten, Aufschneiden, Aufnehmen von Nektar ...) besitzt und sehr variabel eingesetzt wird. Nektarfressende Papageien wie Lories besitzen oft eine Pinselzunge, die zur Aufnahme von Flüssigkeit gut geeignet ist. Der Papageienschnabel ist eine hochabgeleitete Schnabelform.
Viele Papageienarten leben vor allem außerhalb der Brutzeit in großen Schwärmen. Diese Schwärme können, besonders dort, wo die natürlichen Habitate der Vögel stark verändert wurden, als Ernteschädlinge besonders an Obst, Getreide oder Hirse auftreten. Da Papageienvögel in der Regel sehr soziale Tiere sind, sollten sie in Gefangenschaft mindestens im Paar, wenn nicht im kleinen Schwarm gehalten werden. Papageien leben in der geologischen Gegenwart auf allen Kontinenten mit Ausnahme von Europa (obgleich der Kleine Alexandersittich (Halsbandsittich) sowie der Mönchssittich mittlerweile als Neozoen auch hier heimisch sind), Arktis und Antarktis. Fossilien von Papageien aus dem Miozän, bzw. von papageienähnlichen Vögeln aus dem Eozän, belegen, dass Papageien ursprünglich auch in Europa vorkamen. |
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